Willkommen auf der Internetpräsentation der Apotheke der Klinikum Mittelbaden gGmbH, das Dienstleistungszentrum rund um das Arzneimittel im Klinikum

Die Apotheke ist anerkannte Weiterbildungsstätte für Klinische Pharmazie


Leitende Apothekerin
Frau D. Hohenstein

07222-389-4800

1. Stellvertretung

Apothekerin Frau S. Marty
 
2. Stellvertretung
Apothekerin Frau Dr. U. Matern

Apothekerin

Frau M. Hauffe

Apotheker
Herr J. Lungwitz 


07222-389-4816 








07221-91-2250

PTA

Frau S. de Temple
Frau C. Goering
Frau K. Lang 
Frau E. Merkel
Frau S. Kreidler

 
07221-91-2251

Servicezeiten:

Mo, Fr.: 7.00 Uhr – 15.00 Uhr
Di, Mi, Do: 7.00 Uhr – 15.30 Uhr 

Servicezeiten Zytoabteilung

Mo – Fr.: 7.30 Uhr – 16.00 Uhr 
   
Tägliche pharmazeutische Beratung bis 17.00 Uhr unter Tel. Nr. 07222.389-4816 


Versorgungsumfang heute:

  • insgesamt 18 Kliniken
  • klinikumseigene Häuser: 4
    • KKH Rastatt
    • KKH Bühl
    • KKH Forbach
    • Stadtklinik Baden-Baden
  • Vertragshäuser/andere Einrichtungen (z.B. DRF etc.): 14
    • DRK-Klinik Baden-Baden
    • Krankenhaus Ebersteinburg
    • Klinik Dr. Dengler Baden-Baden
    • Max-Grundig-Klinik Bühl
    • AOK-Klinik Baden-Baden
    • Nexus-Klinik Baden-Baden
    • Rehaklinik Höhenblick Baden-Baden
    • Fachklinik zur alten Post Schönmünzach
    • Rettungsdienste: Rastatt/Bühl/Baden-Baden/Achern
    • Feuerwehr Baden-Baden
    • Bergwacht Baden-Baden
    • DRF Luftrettung Söllingen



Derzeitiges Leistungsprofil der Krankenhausapotheke:

Klinische Pharmazie

  • Arzneimittelinformation, z.B. Dosierung, Neben- und Wechselwirkungen, Rückrufe
  • Veröffentlichung von Artikeln in der Klinikpresse
  • Beratung von Ärzten und Pflegepersonal
  • Hausinterne Fortbildung und Unterricht an der Krankenpflegeschule
  • Mitarbeit bei Diabetikerschulungen und im Wundmanagement
  • Teilnahme an der täglichen onkologischen Besprechung in der Stadtklinik
  • Teilnahme an Visiten
  • Cardex-Visite
  • Pilotprojekt: Aufnahme-/Entlassmedikation


Qualitätsmanagement

  • Pharmakovigilanz als gesonderter Teil der Aufgabe des Apothekers in der Arzneimittelkommission
  • Optimierung der apothekeninternen Arbeitsabläufe durch Standardisierung und Dokumentation
  • Optimierung der Dokumentation von Blutprodukten
  • Mitarbeit bei der Erstellung und Aktualisierung hausinterner Therapieleitlinien (Antibiotika-Kärtchen und Schmerzkärtchen)
  • Unterstützung bei der Zertifizierung aller Häuser und Vertragshäuser
     

Ökonomie

  • Arzneimittelauswahl durch die Arzneimittelkommission nach pharmakoökonomischen Gesichtspunkten
  • Hausinterne elektronische Arzneimittelliste
  • Pharmaökonomische Beratung der Ärzte
  • Stationsbegehung
  • Kostenstellenbezogene Verbrauchsanalysen
  • Arzneimittelcontrolling
  • Intervention bei Antibiotikaverbräuchen und teureren Präparaten
  • Zusammenarbeit mit dem Medizincontrolling (Arzneimittel mit Zusatzentgelt/teure Präparate)


Eigenherstellung

  • Eigenherstellung von Arzneimitteln (steril und unsteril), die nicht industriell gefertigt werden oder die von der Apotheke kostengünstiger angeboten werden können
  • Herstellung von Individualrezepturen (z.B. Salben, Lösungen, Pulverbriefchen für die Kinderintensivstation)
  • Zentrale Zytostatika-Zubereitung
  • Analytik von Rohstoffen


Logistik


Auswahl, Beschaffung, Bevorratung und Belieferung folgender Produkte:

  • Arzneimittel incl. Diätetika, Infusionen und in-vivo-Diagnostika, Hautdesinfektionsmittel, Blutprodukte
  • Chargendokumentation von Blutprodukten
  • Umweltgerechte Entsorgung von Altarzneimitteln
  • Rechnungsbearbeitung 
     

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