Geburtszentrum

H E R Z L I C H   W I L L K O M M E N


Familienorientierte Rundum-Betreuung bei Schwangerschaft und Geburt


Im Geburtszentrum Klinikum Mittelbaden mit den drei Standorten in der Stadtklinik Baden-Baden und den Kreiskrankenhäusern Bühl und Rastatt finden Schwangere und ihre Babys größtmögliche Sicherheit für Schwangerschaft und Geburt. Ein erfahrenes Team aus Pflegekräften, Hebammen, Frauenärzten, Narkoseärzten, Kinderärzten/Neonatologen und Kinderkrankenschwestern steht rund um die Uhr zur Verfügung. In den Kreißsälen der drei Standorte kommen jährlich ca. 2000 Kinder zur Welt.


Sicherheit für Mutter und Kind, möglichst wenig Eingriffe in den natürlichen Verlauf und ein individuell gestaltbares, familienfreundliches Ambiente: Diese Rahmenbedingungen wünschen sich werdende Eltern nach einer unkomplizierten Schwangerschaft für die Geburt ihres Kindes. Alle MitarbeiterInnen des Geburtszentrums fühlen sich diesen Wünschen verpflichtet.

Die pflegerische, geburtshilfliche und ärztliche Betreuung erfolgt an allen Standorten nach den gleichen allgemeingültigen Standards, die sich an nationalen und internationalen Leitlinien orientieren. Die allermeisten Kinder kommen erfreulicherweise gesund zur Welt: bei 96 Prozent der Geburten können sich die Eltern über ein gesundes Baby freuen. Dabei soll das soziale Ereignis für die Familie in einer angenehmen Umgebung und nicht das medizinische Phänomen eines neuen Lebens im Vordergrund stehen.


Bei allen Risikogeburten ist ein Kinderarzt anwesend und übernimmt die Erstversorgung. Ferner werden auf den Wochenstationen die vorgeschriebenen kinderfachärztlichen Vorsorgeuntersuchungen (U2, Hüftultraschall, Stoffwechsel- und Hör-Screening) vorgenommen. Und selbstverständlich kann auf den Wochenstationen bei Bedarf "rund um die Uhr" kinderärztlicher Rat gesucht und gefunden werden.


Bei nicht aufhaltbaren Frühgeburtsbestrebungen oder wenn bereits vor der Geburt absehbar ist, dass ein Neugeborenes unmittelbar nach der Entbindung einer spezialisierten Behandlung bedarf, sollte die werdende Mutter frühzeitig in die Stadtklinik verlegt werden, da hier die gesamte Infrastruktur der Kinderklinik inklusive Kinderchirurgie für die Diagnostik und Weiterbehandlung der Früh- und Neugeborenen zur Verfügung steht. Dieser Transport "in der Gebärmutter" ist für das Kind weit weniger risikoreich als nach der Geburt eine Fahrt im Babynotarztwagen. 


Sollte ein Neugeborenes nach zunächst unkomplizierter Schwangerschaft und Geburt dennoch in den ersten Lebenstagen in der Stadtklinik behandelt werden müssen, ist es für uns selbstverständlich, dass auch die Mutter dorthin verlegt wird.

Baby-Galerie

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