Schwerpunkte

1. Anästhesie
Im Anästhesiebereich werden alle Narkosen und Schmerzbetäubungsverfahren für die operativen Abteilungen ( Visceralchirurgie, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie, Geburtshilfe und Gynäkologie, Belegabteilungen Augenheilkunde, Urologie, plastische Chirurgie ). Jährlich sind dies ca. 4.800 Narkosen, wobei der Anteil an Regionalverfahren bei ca. 25% liegt.
Im Bereich der Geburtshilfe werden auf Wunsch mittels Periduralkatheter Wehenschmerzen unter der Geburt lokal behandelt.
In der Voruntersuchungsvisite ( Prämedikation ) informieren die Anästhesisten den Patienten, welche Art der Anästhesie für seine Operation das optimale Verfahren darstellt.

Anästhesiesprechstunde:   Montag bis Donnerstag   8:00 bis 16:00 Uhr
    Freitag   8:00 bis 12:00 Uhr


2. Intensivstation

Der zweite große Wirkungsbereich der Anästhesieabteilung befindet sich auf der interdisziplinären Intensivstation, die über insgesamt 12 Intensivbehandlungsplätze verfügt. Hier werden die operativen Patienten nach ihrer Operation in Zusammenarbeit mit den Ärzten der zuständigen Fachabteilungen sowie die internistischen Patienten durch die behandelnden Ärzte der Inneren Klinik intensivmedizinisch versorgt.
Zur intensiven Pflege und zur Sicherung und Wiederherstellung der lebenswichtigen Funktionen steht ein engagiertes Team von speziell fortgebildeten Ärzten und Pflegekräften rund um die Uhr zur Verfügung. Falls eine Beatmungstherapie erforderlich wird, stehen uns 7 moderne Beatmungsgeräte zur Verfügung.
Jährlich werden auf der Intensivstation zwischen 1.400 und 1.500 Patienten behandelt. Der Anteil der operativen Patienten liegt bei 30 – 35%.

Besuchszeiten: 11:30 Uhr – 11:00 Uhr und 17:30 – 18:30 Uhr


3. Notfallmedizin
Im Rahmen der notärztlichen Versorgung unserer Bevölkerung nehmen die ärztlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Anästhesieabteilung regelmäßig am Notarztdienst teil.
Herr Oberarzt W. Scholz ist zudem leitender Notarzt im Landkreis Rastatt und in dieser Funktion auch verantwortlich für den ständigen Kontakt zwischen Rettungsdienst und Krankenhaus.
Durch regelmäßige Aus- und Weiterbildung der Pflegekräfte und Ärzte im Hause werden die Wiederbelebungstechniken immer nach den neuesten Richtlinien umgesetzt.


4. Schmerztherapie
  • Konsiliarische Mitbetreuung von Schmerzpatienten aller Abteilungen im Hause
  • Geburtshilfliche Schmerztherapie ( 24-h )


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